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Serifen
Es gibt zum einen serifenlose Schriften und Schriften mit Serifen. Zu den serifenlosen Schriften gehören z. B. Arial, Helvetica, Verdana. Zu den Serifenschriften zählt u. a. die Times New Roman. Als Serife bezeichnet man die feinen Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende, quer zu seiner Grundrichtung abschließen. Für längere Texte werden oftmals Schriften mit Serifen genommen, da sie für eine bessere Lesbarkeit des Textes sorgen sollen. Im Internet hingegen verwendet man auf Internetseiten üblicherweise serifenlose Schriften. Auf dem Monitor sind diese besser zum Lesen geeignet.Zurück zur Drucklexikon Übersicht mit dem Buchstaben S
Weitere Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben S:
Sättigung Schmalbahn Schöndruck Schusterjunge Sekundärfarben Serifen Skalieren Sperren Stanzen Subtraktive Farbmischung Sample Scribble Selbstklebeetikett Selfliquidators Selfmailer Single-sheet-Mailings Slogan Standardsendung Synergieeffekte Standardbrief
